Resilienz

Resilienz beschreibt den Prozess und das Ergebnis einer erfolgreichen Anpassung an schwierige oder belastende Lebenssituationen – insbesondere durch mentale, emotionale und Verhaltensbezogene Flexibilität im Umgang mit inneren und äußeren Anforderungen. Psychologische Forschung zeigt, dass die damit verbundenen Ressourcen und Fähigkeiten gezielt entwickelt und trainiert werden können (American Psychological Association, 2018). Resilienz entsteht aus dem Zusammenspiel persönlicher und äußerer Faktoren. Drei zentrale Elemente sind: 1) Ein unterstützendes soziales Netzwerk, das Rückhalt und Ermutigung gibt 2) Positives Denken mit einer hoffnungsvollen Sicht auf die Zukunft 3) Psychologische Flexibilität, also die Fähigkeit, in Möglichkeiten und Lösungen zu denken

Fay Zischeck
Barbara Aegler
Franziska Heigl

Der Mini-Aktivitäten-Ansatz (MAA) wurde 2015 von Barbara Aegler, Franziska Heigl und Fay Zischeck entwickelt. Alle drei sind Ergotherapeutinnen mit Spezialisierung auf Schmerztherapie, Handtherapie und Rheumatologie. Sie verbinden klinische Expertise mit einer Leidenschaft für wissenschaftliche Forschung. Der MAA entstand aus ihrem gemeinsamen Ziel, neue Ansätze zur Resilienzförderung in der Therapie zu erforschen, und spiegelt ihr Engagement für eine klientenzentrierte, aktivitätsbasierte Praxis wider.

de_CHGerman
back to top icon